Tierartzpraxis Buken, Tierarzt Niedersachsen, Hilter Tierarztpraxis
Tierartzpraxis Buken, Tierarzt Niedersachsen, Hilter Tierarztpraxis
Tierärztliche Praxis Dr. Buken
Tierärztliche Praxis Dr. Buken

Unsere Sprechzeiten am Tag der deutschen Einheit

Am Dienstag, den 03.10.2017 sind wir in einer Notsprechstunde von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr in unserer Praxis in Borgloh für Sie da.

 

In unaufschiebbaren Notfällen wenden Sie sich bitte an eine tierärztliche Klinik, wie zB. das Tiergesundheitszentrum Grußendorf in Bramsche (0 54 61 - 9 41 00).

 

Unsere Großtierpraxis erreichen sie, wie gewohnt, durchgehend unter der Ihnen bekannten Nummer.

 

Am Mittwoch, den 04.10.2017 sind wir sowohl in Borgloh, als auch in Hilter wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie im Einsatz.  

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben einen schönen Feiertag.

Blasensteine beim Kaninchen

Blasensteine beim Kaninchen treten häufig in Folge von falscher Fütterung auf.

Kaninchen haben einen speziellen Kalziumstoffwechsel. Sie nehmen nicht nur den benötigten Bedarf an Kalzium auf, sondern die gesamte Menge die in der Nahrung enthalten ist. Der Überschuss an Kalzium muss wieder über die Nieren ausgeschieden werden. Da die meisten Blasensteine, die bei Kaninchen entdeckt werden, kalziumhaltige Steine sind liegt genau hier das Problem.

 

Viele Kaninchenbesitzer meinen es gut mit ihren Lieblingen und füttern hauptsächlich Fertigfuttermittel aus dem Zoohandel. In diesen Fertigfuttermitteln ist häufig ein hoher Anteil an Kalzium enthalten, welchen das Kaninchen so gar nicht benötigt und verwerten kann. Auch Luzernehaltige Leckerlies oder Luzerneheu enthalten einen sehr großen Anteil an Kalzium und sollten daher nur in Maßen gefüttert werden.

Da Kaninchen wenig trinken und häufig auch zu wenig Frischfutter bekommen über das sie Flüssigkeit aufnehmen könnten, ist die Ausscheidung des überflüssigen Kalziums zusätzlich erschwert.

Es empfiehlt sich Kaninchen immer Heu zur freien Verfügung anzubieten, statt gepresstem Fertigfutter sollte zwei mal täglich Frischfutter angeboten werden, überwiegend bestehend aus Gras, Kräutern, Löwenzahn, Möhrengrün etc.

Zusätzlich angeboten werden sollte etwas Gemüse wie zB. Möhren, Kohlrabi oder Broccoli und als Leckerlie können Sie dem Kaninchen kleine Portionen Obst wie zB. Äpfel oder Birnen geben.

 

Die Symptome bei einem Blasenstein sind ähnlich wie bei einer Blasenentzündung. Häufiger, schmerzhafter Urinabsatz, dauerhaftes Urinträufeln, ein urinverschmiertes Hinterteil, rötlich gefärbter und streng riechender Urin. Sollte die Harnröhre durch Gries oder kleine Steine verstopft sein, kann gar kein Urin mehr abgesetzt werden und der Bauch des Kaninchens ist hart und schmerzhaft. Auch das allgemein Befinden des Kaninchens ist schlecht, häufig wird das Fressen eingestellt und die Kaninchen sitzen teilnahmslos in einer Ecke.

 

Wenn Sie bei Ihrem Kaninchen eines oder mehrere dieser Symptome feststellen, sollten Sie zügig einen Termin bei uns in der Praxis machen, um dem Kaninchen zu helfen und abklären zu lassen ob es sich tatsächlich um einen Blasenstein handelt.

 

Sollten Sie noch Fragen zu diesem Thema haben, sprechen Sie uns gerne an.

Kastration bei Katzen bedeutet angewandter Tierschutz

Es ist wieder Zeit an die Kastration der Herbstkätzchen aus dem letzten Jahr zu denken.

 

Anders als bei Hunden, gibt es bei Katzen, außer der eventuellen Neigung zu Übergewicht, keine Nachteile durch eine Kastration. Für die weiblichen Tiere bedeutet es ein entspannteres Leben, da keine Dauerrolligkeit mehr auftritt, welche großen Stress für das Tier bedeutet.

 

Der Kater hat durch eine Kastration eine höhere Lebenserwartung, da er nicht mehr so viel herrumstreunt und sich somit weniger Unfallgefahren aussetzt. Zudem lässt er das Markieren mit Harn in seiner Umgebung , was gerade in der Wohnung sehr unangenehm sein kann.

 

 

So süß kleine Katzenwelpen auch sind:werden sie nicht in einem behütetem zu Hause geboren, sind sie draußen ganz auf sich alleine gestellt und erkranken oft schon kurz nach der Geburt an  Katzenschnupfen oder anderen Infektionskrankheiten. Diese wiederum können auch für andere Katzen eine Gefahr darstellen. 

Außerdem tragen die "wilden" Katzen dazu bei, dass sich Infektionskrankheiten wie FIV, FIP oder Leukose verbreiten und auch unsere Hauskatzen anstecken. 

Viele Tierschutzorganisationen leisten schon großartige Arbeit indem sie die herrenlosen Katzen fangen, kastratieren  und bei bestehender Erkrankung auch behandeln lassen, um sie danach wieder frei zu lassen. 

So wird versucht das Leiden der Katzen einzuschränken und den Bestand der wild lebenden Katzen zu minimieren.

Helfen Sie dabei indem sie nichts weiter tun, als Ihre Katze oder Ihren Kater kastrieren zu lassen.

 

Auf dem Bild sehen sie zwei Kater und drei Katzen die uns von einer Katzenbesitzerin zur Kastration gebracht wurden.

 

Hier schlafen die kleinen Schützlinge noch nach der OP. Durch die Narkose und direkt nach der OP injizierten Medikamente erleiden die Tiere keine Schmerzen und sind im Normalfall am nächsten Tag schon wieder fit.

 

Bei den Katern muss nur ein wenig darauf geachtet werden, dass die Wunde sauber bleibt. Kätzchen sollte ein paar Tage einen Halskragen tragen und nach zehn Tagen die Fäden gezogen bekommen. Handelt es sich aber um scheue Tiere, kann man sie durchaus einen Tag nach der OP laufen lassen und man lässt die Fäden drin. Meist knabbern sie sich diese dann selber raus oder der Körper löst sie mit der Zeit auf.

 

Ab in den Urlaub

Wenn der Vierbeiner mit auf Reisen geht, müssen Sie sich vorher über einige Dinge Gedanken machen.

 

Sie sollten sich über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes informieren, um dort nicht in eine unangenehme Situation zu geraten. Wenn Sie mit Ihrem Tier ins Ausland fahren wollen, muss das Tier einen EU-Heimtierausweis mit gültigem Impfschutz haben. Außerdem sollten Sie Vorkehrungen treffen, damit die Reise und der Urlaubsaufenthalt für Sie und Ihr Tier angenehm und planmäßig verlaufen.

 

Und bedenken Sie gerade in der heißen Sommerzeit, wo Sie ihr Tier am besten lassen, wenn Sie mit dem Auto untergwegs sind. Auch wenn Sie Ihr Tier nur wenige Minuten alleine im Auto zurück lassen kann das Auto schnell zur Hitzefalle werden.

Lassen Sie sich von uns beraten, vor welchen "Reisekrankheiten" Sie Ihr Tier schützen müssen. Gemeinsam mit Ihnen können wir eine auf Ihr Haustier und Zielland abgestimmte Reiseapotheke zusammenstellen.

 

Wir empfehlen Ihnen auch einen Blick auf die Homepage www.petsontour.de zu werfen. Dort finden Sie einen Reiseplaner, mit dem Sie in wenigen Schritten alle wichtigen Information für Ihr Urlaubsziel erhalten. Zudem gibt es Tipps und Hinweise zur Reise mit dem Auto, Zug oder Flugzeug und vieles mehr.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Vierbeinern eine gute Reise und  entspannte Urlaubszeit.

Genießen Sie die gemeinsamen Tage und kommen Sie gut erholt und gesund wieder nach Hause.

 

Und nun: Ab in den Urlaub!

Scheinträchtigkeit (Lactatio falsa) bei der Hündin

Die Scheinträchtigkeit der Hündin ist eine hormonell bedingte Störung des Gesäuges.

Durch den plötzliche Abfall des Hormons Progesteron, kann es auch bei nicht tragenden Hündinnen zu einem Anstieg des Hormons Prolaktin kommen. Dies führt dann bei nicht tragenden Tieren zu  einer Scheinträchtigkeit.

 

Die Scheinträchtigkeit tritt ca 4- 12 Wochen nach der Läufigkeit auf.

Das Gesäuge der Hündin schwillt an, es kann zu Absonderung seröser Flüssigkeit oder sogar Milch kommen.

Viele Hündinnen beginnen in dieser Zeit sich ein Nest einzurichten, als würden sie sich auf eine tatsächliche Geburt vorbereiten. Häufig wird auch Spielzeug als Welpenersatz adoptiert.

Das Verhalten der Hündin kann sich in der Zeit auch stark verändern. Einige sind dann besonders anhänglich, ruhig, wollen nicht mehr gerne Gassi gehen, verweigern das Fressen und manche Hündinnen jammern sogar richtig.

 

Sollten die Symptome der Scheinträchtigkeit sehr ausgeprägt sein, empfiehlt es sich in die Praxis zu kommen. Wir können dann ein Medikament verordnen, welches die Milchbildung stoppt.

Wichtig ist es zu verhindern, dass die Hündin viel am Gesäuge leckt. Fühlt sich das Gesäuge warm , sollte die Hündin ebenfalls vorgestellt werden,da es zu einer Gesäugeentzündung kommen kann.

Zeigt eine Hündin nach der Läufigkeit immer wieder ausgeprägte  Symptome einer Scheinträchtigkeit ,kann über eine Kastration nachgedacht werden,um  mögliche Folgeerkrankungen wie Pyometra oder Ausbildung von Mammatumoren,eventuell frühzeitig verhindern zu können.

Sie haben eine Hündin mit immer wiederkehrender Scheinträchtigkeit?

Sprechen Sie uns  bei ihrem nächsten Besuch unserer Praxis an.

Wir beraten sie gerne.

Unsere Sprechzeiten an Himmelfahrt

Am Donnerstag, den 25.05.2017 sind wir in einer Notsprechstunde von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr in unserer Praxis in Borgloh für Sie da.

 

In unaufschiebbaren Notfällen wenden Sie sich bitte an eine tierärztliche Klinik, wie zum Beispiel das Tiergesundheitszentrum Grußendorf in Bramsche (0 54 61 - 9 41 00).

 

 Unsere Großtierpraxis erreichen Sie, wie gewohnt, durchgängig unter der Ihnen bekannten Nummer.

 

Ab Freitag dem 26.05.2017 sind wir wieder sowohl in Borgloh, als auch in Hilter zu den gewohnten Zeiten für Sie im Einsatz.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben einen schönen Feiertag.

Unsere Sprechzeiten an Pfingsten

Am Samstag, den 03.06.2017 und Sonntag, den 04.06.2017 sind wir zu den gewohnten Zeiten, in unserer Praxis in Borgloh für Sie da.

Am Montag, den 05.06.2017 sind wir in einer Notsprechstunde von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr für Sie im Einsatz.

 

In unaufschiebbaren Notfällen wenden Sie sich bitte an eine tierärztliche Klinik, wie zB. das Tiergesundheitszentrum Grußendorf in Bramsche (0 54 61 - 9 41 00).

 

Unsere Großtierpraxis erreichen Sie, wie gewohnt, durchgängig unter der Ihnen bekannten Nummer.

 

Ab Dienstag, den 06.06.2017 sind wir wieder sowohl in Borgloh, als auch in Hilter zu den gewohnten Zeiten für Sie erreichbar.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein schönes Pfingstwochenende.

Unsere Sprechzeiten am 1. Mai

Am Samstag, den 29.04.2017 und Sonntag, den 30.04.2017 sind wir in Borgloh zu den gewohnten Zeiten für Sie da.

Montag, den 01.05.2015 sind wir in einer Notsprechstunde von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr für Sie im Einsatz.

 

In unaufschiebbaren Notfällen wenden Sie sich bitte an eine tierärztliche Klinik, wie zB. das Tiergesundheitszentrum Grußendorf in Bramsche (0 54 61 - 9 41 00).

 

Unsere Großtierpraxis erreichen Sie durchgängig, wie gewohnt, unter der Ihnen bekannten Nummer.

 

Ab Dienstag, den 02.05.2017 sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten, sowohl in Borgloh, als auch in Hilter für Sie erreichbar.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben einen schönen Feiertag.

Unsere Sprechzeiten zu Ostern

An Karfreitag sind wir in einer Notsprechstunde von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr für Sie in Borgloh in der Praxis.

Samstag den 15.04.2017 sind wir zu den gewohnten Zeiten in Borgloh für Sie da.

Am Ostersonntag bleibt unsere Praxis geschlossen. Ostermontag sind wir wieder in einer Notsprechstunde von 11.30 bis 12.30 für Sie im Einsatz.

 

In unaufschiebbaren Notfällen wenden Sie sich bitte an eine tierärztliche Klinik wie zB. das Tiergesundheitszentrum Grußendorf in Bramsche (0 54 61-9 41 00).

 

Unsere Großtierpraxis erreichen Sie durchgängig, wie gewohnt, unter der Ihnen bekannten Nummer.

 

Ab Dienstag, den 17.04.2017 sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten, sowohl in Borgloh, als auch in Hilter für Sie erreichbar.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben schöne Osterfeiertage.

Zeit für die Zeckenprophylaxe

Die zeckenaktive Zeit hat begonnen. In Deutschland ist jede 3. Zecke mit Borreliose-Erregern infiziert. Aber auch für zwei andere durch Zecken übertragbare Krankheiten - die Anaplasmose und Babesiose - gilt Deutschland als gefährdetes Gebiet. Die südlicheren Länder gelten zusätzlich auch für die Ehrlichiose als gefährdet.
Kurzum : Prophylaxe ist alles!

 

Das bedeutet für Sie, dass Sie Ihr Tier in regelmäßigen Abständen behandeln müssen. Hier haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Produkten.

 

 

Für Katzen gibt es verschiedene Spot on Präparate. Neu für die Katze:  Bravecto spot on . Es wird, wie alle Spot on Präparate im Nacken  aufgetragen und hat eine Wirkdauer von 12 Wochen gegen Flöhe und Zecken.  Die meisten anderen Präparate haben  eine Wirkdauer von 4 Wochen und müssen so häufiger angewandt werden,was für unsere ländlichen Freigänger gerade im Sommer ein Problem sein kann.

Dies ist ein Freigänger-Kater, welcher vor wenigen Tagen zur Kastration bei uns war. Wir haben ihn während der Narkose von diesen  Zecken befreit (keine Gewähr auf Vollständigkeit)

Hunde haben die Wahl zwischen einem Spot on Präparat, welches über 4 Wochen wirkt oder ebenfalls  Bravecto, welches für Hunde in Form einer Kautablette verabreicht wird(prima für Haushalt mit Kind/Hund/Katze)und einer Wirkdauer von nahezu 12 Wochen .

Außerdem steht Ihnen hier noch das Scalibor-Halsband gegen Flöhe und Zecken zur Verfügung. Das Halsband wird dauerhaft getragen und hat eine Wirkdauer von 6 Monaten .

 

Bei Fragen zu den verschiedenen Möglichkeiten der Vorbeugung sprechen Sie uns gerne an.

Schnee-Gastritis beim Hund

Der erste Schnee in diesem Winter ist gefallen und gerade die Hunde freuen sich und toben ausgelassen.

Viele Hunde nehmen allerdings bei ihrem ausgelassenen Spiel immer wieder etwas Schnee oder sogar ganze Schnee - oder Eisbrocken auf. Diese Aufnahme kann schnell zu einer Schnee-Gastritis, also einer Magenschleimhautentzündung führen. Die Magenschleimhaut wird durch die Kälte und eventuelle Verunreinigungen gereizt und kann zu Symptomen wie : Speicheln, Würgen, Fieber, Durchfall und Erbrechen führen.

Häufig ist auch nicht der Schnee selbst die Ursache sondern Verunreinigungen durch Streusalz . Streusalz reizt die Magenschleimhaut besonders und wird vor allem durch das Ablecken der Pfoten nach einem Schneespaziergang aufgenommen.

 

Um Ihren Hund vor einer Gastritis zu schützen, achten Sie darauf, dass Ihr Hund draußen möglicht wenig Schnee aufnimmt , putzen Sie ihm nach einem Spaziergang die Pfoten gründlich mit einem Handtuch oder spülen Sie sie mit etwas warmen Wasser ab.

 

Somit bleibt die Freude über das winterliche Wetter für alle Beteiligten erhalten.

 

Unsere Öffnungszeiten zum Jahreswechsel

Am Samstag, den 31.12.2016 sind wir in Borgloh wie gewohnt, von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr in einer Terminsprechstunde für Sie da.

Neujahr sind wir in einer Notsprechstunde von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr für Sie vor Ort.

 

Bei unaufschiebbaren Notfällen wenden Sie sich bitte an eine Tierärztliche Klinik, zB. das Tiergesundheitszentrum Grußendorf in Bramsche (05461 - 94100).

Unsere Großtierpraxis erreichen sie durchgehend, unter der Ihnen bekannten Handynummer.

 

Ab Montag, den 02.01.2017 sind wir sowohl in Borgloh, als auch in Hilter zu den gewohnten Zeiten für Sie im Einsatz.

 

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben einen guten Rutsch in das Jahr 2017, und besonders Ihren Tieren eine stressfreie Silvesternacht.

Eine schöne ,noch verbleibende Adventszeit+ein Frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben .......

Unsere Öffnungszeiten :

Am Samstag,den 24.12.2016 sind wir in einer Notsprechstunde zwischen 9 und 10 Uhr in der Praxis in Borgloh für Sie da.

Am Sonntag,den 25.12. und am Montag,den 26.12.2016 bleibt unsere Kleintierpraxis geschlossen.

Bitte wenden Sie sich im Notfall ,wie gewohnt an eine Tierärztliche Klinik .Z. B. Tiergesundheitszentrum Grußendorf in Bramsche  (05461/94100)

Unsere Grosstierpraxis erreichen Sie durchgängig ,wie gewohnt ,unter der Ihnen bekannten Handynummer .

 

Ab Dienstag,den 27.12.2016 sind wir auch in der Kleintierpraxis wieder zu den gewohnten Zeiten sowohl in Borgloh,als auch Hilter  für Sie erreichbar.

 

 

 

 

 

 

Pyometra beim Hund

Hier ist zu erkennen, dass bereits Eiter aus der Gebärmutter ausgetreten und in die Bauchhöhle gelaufen ist.

Eine Pyometra (Gebärmutter-Vereiterung) ist eine Ansammlung von Eiter in der Gebärmutter. Verursacht wird dies durch eine bakterielle Gebärmutterentzündung.

 

Am häufigsten tritt eine Pyometra bei älteren Hündinnen gegen Ende der Läufigkeit auf. Während der Läufigkeit ist der Muttermund geöffent, sodass Bakterien über den Gebärmutterhals in die Gebärmutter gelangen können. Hier verursachen sie dann eine Entzündung.

 

Die Symptome einer Pyometra zeigen sich häufig erst 4-6 Wochen nach der Läufigkeit. Betroffene Hündinnen trinken oft vermehrt und setzen auch viel Urin ab.

Bei einer offenen Pyometra kommt es außerdem zu eitrigem Scheidenausfluss, bei einer geschlossenen Pyometra verbleibt der Eiter in der Gebärmutter. Die Hunde sind  häufig schlapp und haben Fieber. Außerdem ist der Bauch aufgebläht und schmerzhaft, oft wird das Fressen  eingestellt.

 

Hier zu erkennen als 'schwarze Blase', die mit Eiter gefüllte Gebärmutter

Zur Diagnostik wird eine Blutprobe entnommen und ein Ultraschall durchgeführt.

Im Blutbild äußert sich eine Pyometra mit einer sehr hohen Anzahl von Leukozyten (Entzündungszellen). 

 

Im Ultraschall ist  eine mit Flüssigkeit gefüllte Gebärmutter zu sehen.

 

Eine leichte ,offene Gebärmutterentzündung kann zunächst medikamentös, ohne Operation behandelt werden.

Jedoch tritt oftmals bei der nächsten Läufigkeit  dasselbe Problem auf.

 

In schwereren Fällen wird die Hündin zeitnah operiert. Hierbei werden Gebärmutter und Eierstöcke entfernt, die Hündin wird also kastriert.

Eine operative Behandlung ist die sicherste Methode zur Genesung , da die Ursache entfernt wird und eine erneute Erkankung ausgeschlossen ist.

 

 

Diabetes bei Hund und Katze

Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit, die meist ab dem mittleren Alter auftritt.

Wie auch beim Menschen kommt Diabetes in 2 Varianten vor, deren Ursachen unterschiedlich sind.

 

Die vollständige Bezeichnung der Stoffwechselkrankheit ist Diabetes mellitus und wird, wie auch beim Menschen, in Diabetes Typ-1 und Typ-2 unterschieden. Die Krankheit wird durch einen absoluten oder relativen Insulinmangel bedingt, was zur Folge hat, dass der Blutzuckerspiegel steigt. Ist der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht kann es zu Organschäden kommen.Daher ist eine frühe Diagnose und Behandlung der Krankheit wichtig.

 

Diabetes mellitus Typ-1:

Beim Diabetes mellitus Typ-1 produziert die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genügend oder gar kein Insulin.

Insulin ist ein Hormon, welches Zucker (Glukose) aus dem Blut zieht und es in die einzelnen Zellen des Körpers transportiert, wo der Zucker in Energie umgewandelt wird.

Wenn nicht genug Insulin produziert wird, wird dem Blut nicht genügend Zucker entzogen, der Blutzuckerspiegel steigt und es entsteht Diabetes.

Diese Form der Diabetes kommt bei Hunden am häfigsten vor.

Die Ursache für diesen Diabetes Typ liegen überwiegend in der Veranlagung des Tieres. Eine schwere Bauchspeicheldrüsenentzündung oder gar Bauchspeicheldrüsenkrebs können auch Ursache dafür sein, dass die Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produziert.

 

Diabetes mellitus Typ-2:

Beim Diabtes mellitus Typ-2 produziert die Bauchspeicheldrüse zwar Insulin, der Körper ist aber nicht der Lage das Insulin richtig zu nutzen um alle Körperzellen mit Energie zu versorgen. Man spricht von einem relativen Insulinmangel, da der Stoff zwar produziert wird aber eben nicht ausreicht.

Der Diabtes Typ-2 kommt bei Hunden eher selten vor, dafür aber häufiger bei Katzen.

Die Hauptursache hierfür ist, genau wie auch beim Menschen, Übergewicht!

 

Symptome:

 

Das häufigste Symptom ist vermehrte Trinkwasseraufnahme , die Tiere haben ständig großen Durst und nehmen große Mengen Wasser zu sich. Die vermehrte Wasseraufnahme führt dann zu häufigem Urinabsatz.  

Auch plötzliche Gewichtszu -oder abnahme können ebenfalls Symptome sein, die meisten  betroffenen Tiere fressen viel, verlieren aber trotzdem an Gewicht.

Desweiteren können Schwäche, Apathie, Übelkeit und Erbrechen Anzeichen von Diabetes mellitus sein.

 

Wenn Sie ein oder mehrere der genannten Symptome bei Ihrem Tier feststellen, ist es dringend anzuraten, dies abklären zu lassen.

 

 

Therapie:

Bei Tieren wird immer eine Insulintherapie durchgeführt.

Tabletten, wie sie viele Menschen beim Diabetes Typ-2 nehmen, haben bei Hunden gar keine Wirkung und auch bei Katzen können sie nur einem ganz kleinen Anteil der erkrankten Katzen Abhilfe verschaffen. Der Erfolg ist meist aber nur von sehr kurzer Dauer und es muss dann eine Insulintherapie durchgeführt werden.

Nach der Diagnosestellung von Diabetes beginnt der Tierarzt sofort mit der Insulininjektion.

Die meisten Tiere müssen 2 mal täglich im Abstand von 12 Stunden gespritzt werden. Deshalb zeigt der Tierarzt dem Besitzer auch direkt wie er selbst zu Hause das Insulin richtig injiziert. Nach einiger Überwindung und etwas Zeit ist es für den Besitzer und das Tier kein Problem mehr.

Die Insulindosis muss individuell auf das einzelne Tier abgestimmt werden.

Die richtige Dosis wird durch wiederholte Kontrolluntersuchungen ermittelt.

 

Ist die richtige Insulindosis gefunden, können die Tiere trotz der Erkrankung ein glückliches, langes und weiterhin gesundes Leben führen.

 

Falls Sie noch Fragen zu Diabetes mellitus beim Tier haben, wenden Sie sich gerne an uns. 
 

RHD(Rabbit Haemorrhagic Disease)

RHD, besser bekannt als 'Chinaseuche', ist eine gefährliche Viruserkrankung, die immer wieder eine hohe Ausbreitungs- und Sterberate verzeichnet.

Das Virus befällt Haus- und Wildkaninchen und Hasen.

Die meisten Kaninchen erkranknen an RHD in den Sommermonaten. Zur Zeit grassiert die RHD wieder in unserer Region.

 

Übertragen wird das Virus vor allem durch blutsaugende Insekten, wie zB. Stechmücken, Milben, Zecken, Läuse und vor allem über den Kaninchenfloh. Eine Ansteckung erfolgt auch von Kaninchen zu Kaninchen oder von Mensch zu Kaninchen. Aber auch gesammeltes Grünfutter kann ein Überträger des Virus sein.

 

Die Symptome einer RHD Erkrankung sind wenig spezifisch, es kann zu beschleunigter oder erschwerter Atmung kommen, Apathie, Inapettenz, Benommenheit, Unruhe, Fieber aber auch allgemeines unwohlsein können Anzeichen einer Erkrankung sein.

 

Bei der akuten Verlaufsform kommt es 2-4 Tage nach Ansteckung zu einigen dieser Symptome. Die Tiere versterben dann innerhalb kurzer Zeit.

 

Ber der perakuten Verlaufsform treten keinerlei Symptome auf, bis das Kaninchen plötzlich mit akuter Atemnot zusammenbricht und innerhalb kürzester Zeit verstirbt.

 

 

 

RHD ist nicht heilbar! Sie können Ihre Kaninchen einzig und alleine mit einer Impfung schützen, bevor die Krankheit auftritt.

Da es momentan wieder gehäuft zu Fällen von RHD erkrankten Kaninchen kommt, wollen wir Sie bitten ,alle ihre Kaninchen durch eine Impfung zu schützen.

 

Wenn Sie Fragen zu der Impfung oder zu dem RHD Virus haben sprechen Sie uns gerne  an.

Giardien, ein leidiges Thema

Giardien sind einzellige Parasiten (Protozoen). Sie gehören nach dem Spulwurm zu der zweithäufigsten parasitären Infektionen in Deutschland.

Die Giardien nisten sich in im Dünndarm von Wirbeltieren ein und ernähren sich dort vorm Darminhalt. Sie schädigen die Darmschleimhaut, indem sie sich mit dem  an der Bauchseite befindlichen Saugnapf an der Darmschleimhaut festsaugen. Aber auch frei zwischen den Darmzotten kommen sie in großer Menge vor.

 

Giardien durchleben 2 Stadien, das Wachstumsstadium (vegetatives Stadium) und das Stadium der Zyste (Dauerform).

Mit dem Kot ausgeschiedene Zysten, sind in der Umwelt mindestens 3-4 Wochen infektiös und werden auf unterschiedliche Wege auf neue Wirte übertragen, zB. durch Schmierinfektion, durch Kot anderer infizierter Tiere, durch Stubenfliegen, durch die Aufnahme von kontaminiertem Wasser, wie zB. Pfützenwasser, aber auch durch Futter .

Die Giardiose zählt zu den Zoonosen und ist somit auch auf den Menschen übertragbar.

 

Die Symptome einer Giardiose sind sowohl akuter als auch chronischer Durchfall mit gelblich, schleimigem Kot, als auch Übelkeit, Erbrechen und Fieber.Die meisten Tiere leiden jedoch an immer wiederkehrenden Durchfall, sind aber ansonsten fit und haben einen normalen Appetit.

Besonders betroffen sind junge, alte, kranke und gestresste Tiere. Erwachsene Tiere mit einem intakten Immunsystem können Giardien auch unbemerkt beherbergen somit trotzdem ihre Umwelt infizieren.

Um Giardien zu diagnostizieren, werden Kotproben benötigt, die mit speziellen Schnelltests direkt in der Praxis untersucht werden können.

Wenn Giardien bei einem Tier diagnostiziert wurden, gilt es alle Tiere im Haushalt mit zu behandeln.

Behandelt werden sie entweder mit Wirkstoff Metronidazol in Form von Tabletten oder mit Fenbendazol, welches in der Panacurpaste enthalten ist. Die Behandlung erfolgt über einen Zeitraum von etwa fünf Tagen, danach wird eine Behandlungspause von ebenfalls fünf Tagen eingelegt und anschließend fünf weitere Tage behandelt. Nach der zweiten Behandlung wird eine erneute Kotuntersuchung durchgeführt.

Eine weitere sehr wichtige Rolle bei der Behandlung spielt die Hygiene. Da die Giardien in der Umwelt sehr lange überleben, ist eine Reinfektion sehr leicht möglich und muss  so gut es geht durch Hygiene vermieden werden. Das bedeutet die tägliche Reininung von Futter und Wassernäpfen mit kochendem Wasser , bei Katzen auch die Katzentoilette, sowie Schlafplätze und Decken müssen täglich gereinigt und möglichst heiß gewaschen werden.

 

Bei weiteren Fragen zum Thema Giardiose, beraten wir Sie gerne!

 

 

 

 

 

Pfotenpflege im Winter

Jetzt, zur Winterzeit, wo die Straßen und Gehwege immer wieder mit Streusalz und Splitt  gestreut werden, um unsere Sicherheit auch bei Glätte zu gewährleisten,muss ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Hundepfoten gelegt werden.

Die Pfoten der Hunde trocknen durch das Steusalz aus und werden spröde und rissig. Das macht sie anfälliger für Verletzungen und Entzündungen durch Steinchen, Scherben oder Splitt. Die gereizte und rissige Haut erleichtert das Eindringen von Fremdkörpern.

Die Folgen sind häufig eingetretene Splittsteine. Die kleinen Splittsteine können tief in die bereits gereizten Pfoten eindringen und sind schwer zu erkennen. Zudem reizt das Streusalz die kleine Wunde noch besonders und kann die Heilung zusätzlich erschweren.

 

 

Um Ihren Hund vor Verletzungen durch Streusalz und Splitt zu schützen, raten wir bei Spaziergängen besonders darauf zu achten, stark gestreute Flächen mit dem Hund zu meiden und ihn wenn möglich über Grünflächen laufen zu lassen. Da dies natürlich nicht immer möglich ist, ist es wichtig die Pfoten nach jedem Spaziergang mit lauwarmen Wasser abzuwaschen und sie danach gründlich auf kleine Verletzungen oder Rötungen zu kontrollieren.

Auf den Photos sehen Sie eine durch einen Splittstein verletzte Hundepfote und den  kleinen Stein ,der tief in das Gewebe eingedrungen war.

Man kann sich die Beschwerden vorstellen!

Falls sie noch Fragen zu diesem Thema haben,fragen Sie uns .Wir beraten Sie gerne.

Weihnachtszeit, erhöhte Naschgefahr!

Jetzt, zur Weihnachtszeit, wo man selbst gerne nascht und besonders viel Schokolade und andere Leckereien zu Hause hat, fällt es vielen Tierbesitzern schwer, konsequent zu bleiben und Ihren geliebten Vierbeinern nichts von ihren Leckerein abzugeben. Jedoch muss man sich immer wieder bewusst machen, dass z.B ein Stück Schokolade für uns eine kleine Leckerei ist, für unsere Haustiere aber  giftig sein kann. 

 

Viele Hunde und Katzen können sehr erfinderisch sein, wenn sie eine  besondere Leckerei in der Nase haben. So sollte man Süßigkeiten für die Tiere unzugänglich aufzubewahren. Denn nicht immer fällt es sofort auf, wenn sich ein Hund oder eine Katze ein Stück der schön auf dem Weihnachteller drapierten Scholade stibitzt.

Diese enthält den Stoff Theobromin ,welcher z.b. bei der Katze nach Verzehr von 30-40 g  Erregungszustände hervorrufen kann.

Eine schöne Alternative sind für den Hund selbstgebackene Plätzchen aus gesunden Zutaten,die allerdings weitgehend in die tägliche Futterration mit einberechnet werden sollten.

Im Internet finden sich reichlich Rezepte.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Tieren eine schöne und besinnliche Adventszeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Fliegenfänger, tödliche Falle für Fledermäuse

Jetzt ,zum Herbst hin, wo sich die Fliegen überwiegend noch in den Stallungen aufhalten, hat so mancher Last mit den Schwärmen und hängt zur Abhilfe Fliegenfänger auf. Leider sind diese klebrigen Flächen tödliche Fallen für Fledermäuse.

 

Denn auch die kleinen Vampire wissen, wo sich die Insekten sammeln und fliegen in die Stallungen zum Jagen. Sie fangen die Fliegen von den Wänden . Die Fliegenfänger sind für die kleinen Jäger jedoch tödlich.

 

Auf dem Bild sieht man, wie die Kleine versucht hat sich freizunagen, leider hatte  dieses arme Geschöpf keine Chance.

Diese kleine Fransenfledermaus (auf dem Zeigefinger sitzend) hat eine Kundin noch lebend aufgefunden. Wir haben sie von Ihrer Falle befreit, aber der Klebstoff saß so  fest  an ihren Flughäuten , dass sie den Flügel nicht mehr auseinander bekam. So blieb uns auch hier leider nur das Tier zu erlösen.

Darum unser Appell ! Schützen Sie diesen kleinen Geschöpfe! Sie sind natürliche, unter Naturschutz stehende Fliegenfänger in unseren Stallungen.

 

Sollte die Insektenplage jedoch so groß sein, dass unsere kleinen Freunde allein, dem nicht Herr werden, machen Sie es wie auf diesem Foto: Einfach ein Drahtgitter aus handelsüblichem, feinem Maschendraht um den Fliegenfänger.

So können die Plagegeister gefangen werden, aber die Fledermäuse gelangen nicht mehr an die Klebefläche.

 

Haben Sie noch Fragen zu diesem Thema, sprechen Sie uns gerne an.

Ein Hund kommt ins Haus

Bevor Sie sich für einen Hund, egal ob Welpe oder erwachsener Hund ,als Freund und Begleiter entscheiden, sind einige Dinge zu beachten.

 

1. jeder Erst-Hundehalter benötigt in Niedersachsen einen Sachkundenachweis, den sogenannten "Hundeführerschein". Dieser beinhaltet einen theoretischen Teil, den Sie vor Anschaffung des Tieres ablegen sollten, sowie einen praktischen Teil, den Sie mit Ihrem eigenen Hund absolvieren können.

 

Sie können den Sachkundenachweis über unsere Tierarztpraxis, bei unserer Tierärztin Karin Oberwestberg erlangen.

Wenn das neue Familienmitglied nun angekommen ist, lassen Sie ihm, wenn möglich, etwas Zeit sich zu Hause einzugewöhnen. Viele neue Eindrücke überwältigen das Tier im ersten Moment und müssen erstmal verarbeitet werden.

 

Danach muss

2. beachtet werden,dass jeder Hund einen Transponder (Chip)haben muss

3. eine Haftpflichtversicherung für den kleinen Freund abgeschlossen werden muss

4. das Tier bei der Gemeinde gemeldet werden muss und

5. bei Tasso registriert sein sollte.

 

Dafür sind Sie als Hundebesitzer verantwortlich.

 

Wir begleiten Ihren Freund dann von der ersten Impfung an, setzen den Transponder (falls noch nicht durch den Züchter oder Vorbesitzer geschehen) und stellen den EU-Pass aus, falls er noch nicht mitgebracht wird. Auch eine Parasitenbehandlung führen wir bei Bedarf durch.

 

Bei Fragen sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Umstellung der Impfstoffe für Hunde und Kaninchen

Wir möchten Ihren Tieren den besten Impfschutz ohne Nebenwirkungen ermöglichen. Darum benutzen wir ab jetzt neuere Impfstoffe für Hunde und Kaninchen.

 

Vorteile für den Hund

  • Nobivac L4 enthält Serovare aus 4 verschiedenen Serogruppen, die besser gegen die häufig vorkommenden Varianten der Leptospiren schützt.
  • der Einsatz  ist ab einem Alter von 6 Wochen möglich.
  • der Impfstoff ist auch für trächtige Hündinnen zugelassen.
  • die Dauer der Immunität beträgt 12 Monate für alle Leptospirose-Komponenten.
  • es treten weniger Impfreaktionen auf.

Vorteile für Kaninchen:

  • Ein Jahr Immunitätsdauer für RHD und Myxomatose
  • Immunitätseintritt bereits 3 Wochen nach nur einer Impfung
  • Frühe Impfung ab einem Lebensalter von 5 Wochen möglich
  • Optimale Verträglichkeit.

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne und erklären Ihnen nochmal genau die Vorteile des Impfstoffwechsels.

 

Ansonsten gilt wie bei allen medizinischen Anwendungen: nur das was nötig ist, wird geimpft.

Allergien bei Hund und Katze

Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe. Ähnlich wie bei uns Menschen nehmen auch bei unseren Haustieren Allergien zu. Hierfür sind verschiedene Mechanismen verantwortlich: so spielt einerseits die zunehmende Umweltverschmutzung eine Rolle, andererseits nimmt man an, dass das Immunsystem aufgrund der heute sehr guten hygienischen Bedingungen  "arbeitslos" geworden ist und so leichter zu Überreaktionen auf normalerweise nicht krankmachende Reize neigt. 

In den meisten Fällen äußert sich eine Allergie durch Juckreiz und Hautverändrungen wodurch das Tier vermehrt kratzt und leckt, was wiederum zu bakteriellen Infektionen der Hautstellen führen kann. Zudem kann es auch zu vermehrten Entzündungen der Ohren kommen.

 

Bei einer Futtermittelallergie treten häufig Verdauungsstörungen wie Blähungen oder Durchfall auf.

 

Speziell  bei Katzen kann eine Allergie auch ein  Asthma in unterschiedlich starker Form auslösen.

 

Man unterscheidet drei häufige Formen von Allergien:

 

Atopie / atopische Dermatitis
Die Atopie oder auch atopische Dermatitis stellt eine häufige Form der Allergie dar, bei der die Tiere mit Juckreiz der Haut auf Allergene wie Hausstaub- und Futtermittelmilben, Schimmelpilze oder Pollen reagieren.

Futtermittelallergie / Futtermittelunverträglichkeit
Auch die so genannten Futtermittelallergien kommen gerade beim Hund relativ häufig vor; sie verursachen ebenfalls Juckreiz der Haut, können aber auch Verdauungsstörungen wie Erbrechen, Blähungen oder Durchfälle hervorrufen. Die häufigsten Auslöser sind dabei:


- Rindfleisch
- Kuhmilch und Milchprodukte bzw. Laktose
- Weizen
- Hühnchenfleisch

 

Flohbiss-Allergie
Eine Sonderform stellt die Flohbiss-Allergie dar, bei der das Tier allergisch auf den Speichel der Flöhe reagiert. Dies führt dazu, dass schon ein einzelner Flohbiss hochgradigen Juckreiz verursachen kann.

Meist sind diese Tiere unter konsequenter Behandlung gegen Flöhe beschwerdefrei.

 

Alle anderen Allergien lassen sich am besten durch eine Blutprobe feststellen. Danach wissen wir gegen welche Allergene das Tier reagiert. Mit diesen Allergenen sollte das Tier dann keinen Kontakt mehr haben, bzw. die Futtermittelsorten sollten nicht mehr verwendet werden.

 

Bei einer Hausstauballergie z. B. lässt sich der Kontakt schlecht vermeiden. Hier kann man mit einer Hyposensibilierung oder auch antigen-spezifische Immuntherapie arbeiten. Dabei wird aus den Antigenen, worauf das Tier reagiert in einem Speziallabor eine individuelle Lösung hergestellt. Von dieser Lösung wird dem Tier dann über den Zeitraum von zunächst einem Jahr anfangs wöchentlich, später in größeren Abständen, eine kleine Menge injiziert. Dadurch "gewöhnt" sich das Immunsystem an diese Allergene und die Allergiesymptomatik geht zurück. Ist eine solche Hyposensibilisierung erfolgreich, so sollte sie lebenslang fortgesetzt werden, da auch durch diese Therapie die Allergie nicht geheilt, sondern nur reduziert wird.

 

In akuten Fällen mit hochgradigen Beschwerden kann mit verschiedenen Medikamenten geholfen werden. Die Behandlungsstrategie muss für jedes Tier einzeln abgestimmt werden.

Eine Allergie ist nicht heilbar, sondern nur zu reduzieren.

 

Sprechen Sie uns auch zu diesem Thema an. Wir beraten Sie gerne.

Schützen Sie Ihre vierbeinigen Freunde vor Zecken und Flöhe

Auch in diesem Jahr beginnt die Saison der Zecken und Flöhe wieder besonders früh, darum sollten Sie jetzt über einen Schutzt vor diesen Parasiten nachdenken.

 

Zecken sind für Hunde und Katzen nicht nur lästig, sie können auch gefährliche Krankheiten übertragen. Daher sind eine effektive Bekämpfung der Parasiten und eine nachhaltige Vorbeugung wichtig.

 

Für Ihren Hund oder Ihre Katze bieten wir verschiedene Spot on - Präparte zum Auftragen auf die Haut oder ein Spray zum Einsprühen an. Neu in unserem Sortiment haben wir jetzt auch Präparate in Tablettenform.

Wichtig ist, dass Sie Ihr Tier regelmäßig behandeln, um den Parasiten keine Chance zu geben wieder aktiv zu werden. Dies bedeutet für Sie, alle vier Wochen die Behandlung zu wiederholen. Außnahme ist hier das Präparat in Tablettenform für Hunde, dies hält bis zu drei Monate an.


Sicher werden Sie sich nun fragen, ob das nicht viel Chemie ist, was Sie Ihrem Tier da zumuten. Diese Frage müssen wir ganz klar mit „Ja“ beantworten. Doch denken Sie daran welche schweren Krankheiten, gerade von Zecken, nicht nur auf Ihr Tier sondern auch an Sie und Ihre Kinder übertragen werden können.


Ihr Tier trägt die Parasiten mit in Ihre Wohnung, wo diese dann auch auf den Menschen gelangen können. Sicher ist es keine schöne Vorstellung auf dem eigenen Sofa von einer Zecke gebissen zu werden oder einen Floh auch nur herumhüpfen zu sehen.

 

Darum denken Sie jetzt daran nicht nur Ihren lieben Vierbeiner, sondern auch sich selbst und Ihre Familie vor diesen Parasiten zu schützen.

 

Wir beraten Sie gerne, wie Sie entspannt durch die warme Jahreszeit kommen.

Und wieder ist es an der Zeit an die Schutzimpfung unserer Kaninchen zu denken.

Myxomatose und Rabbit Haemorrhagic Disease (RHD)sind zwei lebensbedrohliche Erkrankungen. Nur durch Impfungen können die Langohren zuverlässig geschützt werden.

 

Welche Krankheitserscheinungen treten auf?

Myxomatose wird durch ein Virus verursacht. Erste Anzeichen sind Schwellungen im Kopfbereich. Im Bereich von Anus und Genitalien treten ebenfalls Schwellungen auf. Bereits nach einem Tag können sich diese Schwellungen derart verschlimmern, dass die Tiere nichts mehr sehen können. Auch die Futter-und Wasseraufnahme wird erschwert. Innerhalb von 12 Tagen tritt in der Regel der Tod der Tiere ein.

 

RHD wird durch ein Virus ausgelöst. Die Kaninchen sterben ohne offensichtliche Krankheitsanzeichen. Kaninchen, die länger überleben, zeigen verschiedene Symtome wie Fieber und Krämpfe, die schnell zum Koma führen und innerhalb von 12 bis 36 Stunden zum Tode.

 

Ist mein  Kaninchen gefährdet?

An Myxomatose und RHD können Kaninchen aller Rassen einschließlich Wildkaninchen erkranken.

 

Wie kann sich mein Kaninchen infizieren?

Der häufigste Übertragungsweg der Myxomatose geht über blutsaugende Insekten wie Kaninchenflöhe und Stechmücken. Das Virus kann im Blut überwinternder Flöhe den Winter überleben. Da die Erkrankung auch durch den direkten Kontakt von Kaninchen zu Kaninchen übertragen werden kann, ist es nicht möglich, sie durch Insektenprophylaxe vollständig zu verhindern.

 

Das RHD Virus wird mit Urin, Kot und Atemwegssekreten ausgeschieden. Die Übertragnung auf andere Tiere erfolgt durch direkten Kontakt oder durch kontaminierte Gegenstände (Kleidung,Ställe,Trink- und Futternäpfe). Der Erreger ist sehr widerstansfähig und kann in der Aussenwelt lange überleben.

Wann treten erste Krankheitsanzeichen auf?

Bei Myxomytose treten Symptome 5 bis 14 Tage nach der Infektion auf.

 

Bei RHD ist dieser Zeitraum mit 1 bis 3 Tagen sehr viel kürzer und häufig tritt der Tod schon ein, bevor erste Anzeichen beobachtet wurden.

 

Wie kann ich mein Kaninchen vor der Erkrankung schützen?

1. Schutz vor Insekten 

Schutz vor Flöhen  gelingt mit Antiparasitica, die auf die Haut aufgetragen werden.

Schutz vor Insekten gelingt durch ein Moskitonetz.

 

2. Impfungen

Es gibt Impfstoffe, die regelmässig angewandt, vor beiden Erkrankungen sicher schützen.

 

Fragen Sie uns. Wir beraten Sie gerne.

 

Quelle: Intervet und www.impfung-kaninchen.de

Der neue EU-Heimtierausweis ist da

 

Ab dem 29.12.2014 treten die neuen Regelungen zum Heimtierausweis in Kraft


Der neue Heimtierausweis ist an erster Stelle ein Identitätsnachweis und an zweiter Stelle eine Impfbescheinigung.  Dies bedeutet, dass in dem Ausweis genau eingetragen wird um welches Tier es sich handelt und wer genau sein Herrchen ist.

 

Das äußere Erscheinungsbild, wie auch das Format dieses "blauen" Ausweises haben sich nicht verändert. Vielmehr ändert sich nur die Art des Ausfüllens bei dem neuen Pass, was für uns Tierärzte mehr Zeitaufwand und leider für die Tierbesitzer höhere Kosten bedeuten.

Der Tierarzt muss vor Ausstellen des Ausweises kontrollieren, ob das Tier ordnungsgemäß gekennzeichnet ist. Das heißt, das Tier muss mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein. Ohne diesen Chip darf kein EU-Heimtierausweis ausgestellt werden.

 

Ist das Tier noch nicht mit einem Microchip gekennzeichnet wird dies zunächst vorgenommen und dann wird geimpft und die entsprechenden Angaben im Pass eintragen.

 

Die Daten sind alle vom Tierarzt auszufüllen und jetzt auch vom Tierbesitzer zu unterschreiben.

 

Neu ist auch, dass die Seite mit den Angaben zur Kennzeichnung des Tieres jetzt mit einer selbstklendenden Laminierung zu versiegeln ist. Dies wird ebenfalls mit den Angaben zur Tollwutimpfung gemacht.

 

Zudem müssen nun auch Name und Kontaktinformationen inkl. E-Mail-Adresse des ausstellenden Tierarztes in den Pass aufgenommen werden.

 

Für die Tiere, die vor dem 29.12.2014 schon eine EU-Heimtierausweis hatten ändert sich aber nichts. Der Ausweis bleibt weiterhin gültig.

 

 

Quelle und weitere Informationen auch zu neuen Reisebestimmungen:

Tierärztekammer Hamburg - EU-Heimtierausweis

Achtung vor Rattengift

Gerade jetzt im Herbst, wo sich die Ratten und Mäuse wieder in die Häuser zurück ziehen, wird wieder vermehrt Rattengift ausgelegt.

 

Für unsere geliebten Vierbeiner ist dies leider sehr gefährlich. Wird das Gift nicht ordnungsgemäß gelegt oder gelagert, so dass unsere Vierbeiner die Möglichkeit haben daran zu kommen, kann es leider leicht passieren, dass sie auch von dem Gift fressen.

 

Rattengift basiert auf Blutgerinnungshemmern und sorgt somit dafür, dass Ihr Tier innerlich verblutet, wenn Sie nicht rechtzeitig mit ihm zum Tierarzt gelangen.

 

Hier sehen Sie Bonny. Sie kam Anfang September zu uns in die Notsprechstunde, weil sie Rattengift gefressen hatte.

 

Ihre Besitzer haben sie zum Glück dabei erwischt, wie sie das Gift gefressen hat und konnten somit direkt handeln. Wir konnten sie in unserer Praxis noch zum Erbrechen bringen, so dass das Gift nicht weiter vom Körper aufgenommnen wurde.

 

Bonny wurde zudem hochdosiertes Vitamin K injeziert, welches als Gegenmittel die Blutgerinnung fördert. Trotz dieser schnell eingeleiteten Behandlung verschlechterten sich die Gerinnungswerte und die Behandlung erstreckte sich über einige Wochen.

 

An diesem Beispiel sehen Sie wie gefährlich dieses Gift sein kann und wie aufwendig die Genesung der Tiere ist.

 

Darum unser Anliegen:


Achten Sie darauf, ob Ihre Vierbeiner beim Stöbern etwas fressen und wenden Sie sich im Zweifellsfall lieber einmal mehr an Ihren Tierarzt.

  

Wenn sie Gift legen müssen: Achten Sie auf ordnungsgemäße Anwendung und Lagerung. Legen Sie das Gift so, dass unsere Vierbeiner nicht daran kommen können und entsorgen Sie tote Tiere sofort.

Gefangen in leerer Dose

Nein, dieses Bild ist leider nicht gestellt:

 

Anfang September brachten aufmerksame Kunden uns dieses arme Kätzchen. Auf dem Bild schon zu erkennen, mussten wir die Dose losschneiden um sie von dem Kopf des Tieres zu bekommen.

 

Die Finder hatten schon eine Woche lang immer wieder draußen etwas klappern hören, bis sie am Sonntag endlich das Geräusch zuordnen und das arme Tier einfangen konnten.

 

Der kleine Kater hatte sehr viel Glück und ist nach Flüssigkeitszufuhr und Schmerzmitteln schnell wieder genesen. Auch das von uns angebotene Futter nahm er, sobald Ruhe in der Praxis eingekehrt war, gerne an.

Das total verängstigte Tier haben wir nach ein Paar Tagen Pflege bei uns, in die Obhut der Tierhilfe Melle gegeben. Dort kann er sich erstmal wieder an Menschen und andere Katzen gewöhnen bis er in sein neues zu Hause kann.

 

Dieses Beispiel zeigt wie gefährlich umherliegender Müll für Tiere sein kann. Leere Dosen können nicht nur für streunende Kätzchen, sonder auch für Wildtiere wie Igel eine Gefahr sein.

 

Darum unser Anliegen an Sie:

Sorgen Sie dafür, dass keine Tiere Ihren Abfall nach Essbarem durchsuchen können. Nutzen Sie verschlossene Behälter oder stellen Sie Müllsäcke in geschlossenen Räumen ab.

 

Danke!

Jetzt an die Entwurmung denken

Besonders  im Frühjahr sollten Sie regelmäßig an das Entwurmen Ihres Vierbeiners denken, denn in einer Zeit, in der auch andere Parasiten wie Flöhe und Zecken in einer Vielzahl vorhanden sind, wird Ihr Tier oft anfälliger für Würmer. Dies ist ganz einfach auch damit zu begründen, dass Flöhe zum Beispiel die Überträger der Bandwürmer sind. Zudem bewegen sich alle Beteiligten mehr in der Natur und haben dadurch mit den eventuell infizierten Ausscheidungen anderer Tiere Kontakt über Pfote und Mäulchen.

 

Erleichtern Sie darum Ihrem Tier die Zeit, indem Sie jetzt auch regelmäßig entwurmen. Das bedeutet bei erwachsenen Tieren  alle drei Monate. Bei Welpen oder Haushalten mit Kleinkindern darf ruhig häufiger entwurmt werden.

Wenn Sie eine Katze haben, die nicht nach draußen kommt, denken Sie jetzt sicherlich, dass keine Wurmkur nötig ist. Leider ist dies nicht der Fall. Denn gerade die Eier des Spulwurmes (Bild links) sind sehr hartnäckig. Sie halten sich in Erde oder Sand sehr lange und können somit ganz leicht über die Schuhe mit ins Haus getragen werden. Die Eier sind so mikroskopisch klein, dass Sie das nicht sehen können. Diese kann Ihre Katze dann leicht aufnehmen.

 

Darum denken Sie auch bei Ihrem Hauskätzchen an eine Entwurmung. Hier reicht diese allerdings im (halb)jährlichen Abstand aus. Auch eine Kotuntersuchung kann sinnvoll sein.

Wir bieten Ihnen eine Entwurmung in Tablettenform, als Paste oder auch als Injektion. Für Katzen bieten wir zudem ein Spot On für den Nacken an.

Wir beraten Sie gerne welches Mittel das Beste für Ihr Tier ist -

 

Damit Sie entspannt durch den Sommer kommen.

Zahngesundheit: Ein wichtiges Thema

Wie beim Menschen findet man auch bei Hunden und Katzen ständig bakteriellen Belag,der sich auf Zähnen,Zahnfleisch und Zunge ablagert. Dies führt zu schlechtem Atem,Zahnfleischerkrankungen,Zahnstein und Karies .

Erfolgt keine Behandlung kann dies zu Schmerzen(insbesondere bei Katzen) und zu vorzeitigem Verlust der Zähne führen.Es können Keime in die Blutbahn gelangen,die Herz und Nieren schädigen.

Bakterieller Belag wird nach einiger Zeit zu festem Zahnstein,der sich ohne menschliche Manipulation nicht mehr entfernen lassen kann.

Was kann man tun ?

1. bereits vorhandenen Zahnstein und starken Belag :mit Ultraschall entfernen lassen

2.Zähne abends mit enzymatischer Zahnpasta einreiben (Orozyme) und /oder

3.täglich Plaque Off über das Fressen,ein neues Produkt in unserer Praxis,welches wir nach Ausprobieren bei den eigenen Tieren empfehlen können. und /oder

4.jeden Tag 5-6 Stückchen Hill `s t /d diät mit in das Fressen,ein Trockenfutter ,welches den Zahnabrieb im Backenzahnbereich fördert.

Gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch
"Plaque Off" -preisgünstig und einfach

Kontakt

Tierärztliche Praxis

Dr. Buken

Teichbreede 1

49176 Borgloh

Telefon: 05409/4155

Telefax:  05409/6197

info(et)tierarztpraxis-buken.de

 

Unsere Sprechstunden in Borgloh

Mo.-Fr. :

08:00  - 12:00 

15:00  - 18:00 

Sa. :

09:00  - 11:00 

mit Termin

Unsere Sprechstunden in Hilter (Münsterstr.2)

Mo.-Fr. :

10:00  - 11:00 

18:00  - 19:00 

ohne Termin

Abholung von Medikamenten und Futtermitteln:

in Borgloh:

Wochentags von 8.00-18.30 Uhr

Samstags von 8.00-12.00 Uhr

in Hilter:

zu den Sprechstundenzeiten

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