Tierartzpraxis Buken, Tierarzt Niedersachsen, Hilter Tierarztpraxis
Tierartzpraxis Buken, Tierarzt Niedersachsen, Hilter Tierarztpraxis
Tierärztliche Praxis Dr. Buken
Tierärztliche Praxis Dr. Buken

Unser Praxisalltag

In der Rubrik 'Unser Praxisalltag' möchten wir Ihnen regelmäßig kleine Einblicke in den täglichen Ablauf unseres Praxislebens gewähren.

 

 

Unsere Auszubildende Jessica päppelt eine kleine Schwalbe, die aus dem Nest gefallen ist und bei uns in der Praxis abgegeben wurde.

Ein kleiner Einblick in die OP-Vorbereitung. Auf dem ersten Bild ist der Hund gerade eingeschlafen und bekommt Augentropfen um die Augen, die bei der Narkose geöffnet bleiben, feucht zu halten. Danach wird die Braunüle geschoben. Anschließend wird das OP-Feld rund um die Umfangsvermehrung rasiert. Das letzte Bild zeigt den operierten Hund mit der fertigen Wundnaht.

Herzultraschall bei einer Katze
Zahnsteinentfernung per Ultraschall bei einer Katze
OP-Feld einer Katzenkastration

Dieser kleine Welpe hatte ganz schön Pech, nach einem kurzen Gang durchs Feld hatte er in jedem Ohr eine Granne. Das war  sehr störend und auch schmerzhaft für den kleinen Mann. Er schüttelte  dauerhaft seinen Kopf, um den Fremdkörper wieder los zu werden.

In einer kleinen Sedation konnten wir dann beide Grannen schnell und unkompliziert entfernen. Als der kleine Mann aufwachte, fühlte er sich schon viel besser und hatte auch nicht mehr das Bedürfnis seinen Kopf zu schütteln oder sich an den Ohren zu kratzen.

Auch die kleine Hündin oberhalb hatte Pech, sie hatte eine Granne im Auge.

Ihre Besitzerin kam zu uns, weil die Hündin ihr Auge zukniff und es innerhalb kürzester Zeit stark anschwoll. Das Problem war schnell erkannt, eine Granne hatte sich unter der Bindehaut verhakt. Also bekam auch die kleine Hündin eine leichte Sedation und wir entfernten die Granne. Leider war durch die Reibung  die Hornhaut  in Mitleidenschaft gezogen worden und so musste das Auge noch einige Tage mit einer Salbe behandelt werden. Es verheilte  alles unproblematisch und der Hündin geht es wieder gut.

 

Grannen sind zur Zeit ein häufiges Problem, sie können sich auch zwischen den Zehen in die Pfoten bohren und dort schmerzende Entzündungen verursachen.

Kontrollieren sie nach jedem Spaziergang die Pfoten Ihrer Hunde und zögern Sie nicht bei Kopfschiefhaltung, Kopf schütteln oder geschwollenen Augen die  Praxis aufzusuchen.

 

 

 

Vorher -Nachher Vegleich einer Schur bei einem Hund. Diese kleine Hündin lässt sich nicht bürsten und hat Angst beim Hundefriseur. Leider war ihr Fell dadurch stark verfilzt und musste somit abgeschoren werden. In dem Fell waren bereits einige Grannen, die schon leichte Hautreizungen verursacht hatten, somit wurde es höchte Zeit der Haut etwas gutes zutun und das Fell abzuscheren. Die gereizten Hautstellen wurden mit Salbe behandelt und konnten somit schnell wieder abheilen.

Vorbereitung zur Kastration eines Rüden.

Vorher - Nachher Vergleich einer Schur. Diese schöne Langhaarkatze lässt sich leider nicht bürsten und hatte somit verfilztes Fell, welches bei Bewegung an der Haut zieht und verhindert das ausreichend Luft an die Haut kommt. Also musste das Fell zum Wohle der Katze ab.

Kuscheln nach der Kastration.
Fütterung des kleinsten Patienten

Dieser schöne Hahn hatte an beiden Füßen so lange Sporn, dass ihn diese beim Laufen störten. In einer kleinen Sedation haben wir beide Sporne gekürzt. Der Hahn erholte sich nach der Sedation sehr schnell und konnte danach wieder viel besser laufen.

Eine kleine Fotosession. Die Bilder sprechen für sich selbst.

Auf diesem Bild sehen Sie die Rachenansicht einer 13 jährigen Terrierhündin.

Rot eingekreist ist ein Tumor im Rachenbereich erkennbar.

Erst bei einer routinemäßigen Zahnreinigung wurde dieser bemerkt. Die kleine Hündin hatte bis dahin weder  Schluckbeschwerdenoder Halsschmerzen gezeigt.

 

Der Tumor wurde von uns direkt  in der Sedation entfernt damit er nicht weiter wachsen konnte und dem Hund später doch Beschwerden bereitet.

Die kleine Hündin hat die Operation sehr gut überstanden und war am nächsten Tag genauso fit wie vorher.

Wir wünschen der kleinen Dame und ihren Besitzern noch eine lange und gesunde, gemeinsame Zeit .

Das ist Nico, ein 14 jähriger Terrier Mischling.

Er wurde im Januar bei uns in der Praxis operiert, weil er ein  sehr großes, entzündetes Atherom auf dem Rücken hatte,von dem aus sich auch die umgebende Haut stark gerötet hatte,schmerzhaft war und auch stärker durchblutet.

 

Nach der Operation war Nico noch sehr geschwächt. Zur Beschleunigung der Heilung benötigte er sogar eine Bluttransfusion.

 

Bluttransfusionen können bei Hunden, so wie auch beim Menschen, lebensrettend sein. Man führt Bluttransfusionen bei Hunden durch, die unter Gerinnungsstörungen leiden, bei Blutarmut oder wenn sie viel Blut verloren haben.

Bei Hunden spielt es aber - anders als beim Menschen - meist eine untergeordnete Rolle welcher Blutgruppe sie angehören,insbesondere bei Ersttransfusion.

 

Da wir in unserer Praxis keine gelagerten Blutkonserven haben, brauchten wir also einen anderen Hund als Blutspender.

In diesem Fall war das Gorden, der deutsche Pinscher- Rüde der Familie Buken. Er war als Blutspender bestens geeignet, denn er hat die passende Größe (über 20 kg schwer)  und das passende Alter (zwischen ein und neun Jahren).

 

Da es Nico nach der Bluttransfusion rasch besser ging, konnte sein Frauchen ihn schon  Abends  wieder abholen.

Mittlerweile haben wir schon begonnen die Fäden an der Naht zu ziehen .

Gorden erhielt zum  Dank für seinen "Praxiseinsatz" eine grosse Portion Leckerli und Fleisch extra. 

Wir wünschen Nico und seinem Frauchen jetzt noch eine lange und unbeschwerte Zeit zusammen.

Warten auf die Behandlung, in unserer Praxis in Hilter.
Heute durften wir einen besonders großen Patienten behandeln. Diese junge Zentralasiatische Owtscharka Hündin wartet hier nach der Behandlung absolut entspannt auf ihr Leckerlie.
Diese zwei kleinen Patienten kuscheln nach der Behandlung bei Herrchen auf dem Arm.

Auf diesem Bild ist ein Milztumor zu sehen. Der Tumor wurde durch Zufall bei einer routinemäßigen Ultraschalluntersuchung bei einer älteren Deutsch Kurzhaarhündin gefunden. Da der Tumor der Hündin bisher keine Beschwerden bereitet hatte, blieb er bisher unentdeckt.

Genau das ist häufig ein Problem. Milztumore sind in der Regel nicht schmerzhaft und bereiten den Hunden erst Probleme, wenn sie so groß sind, dass sie auf andere Organe drücken oder wenn sie anfangen zu bluten.

Meistens wird ein Milztumor erst entdeckt wenn er ruptiert ist und der Hund schon eine große Menge Blut verloren hat. Die Besitzer kommen dann häufig mit einem apathischen und sehr schlappen Hund zu uns in die Praxis. Die Schleimhäute sind dann sehr blass und im Ultraschall sehen wir schon viel freie Flüssigkeit im Bauchraum.

In diesen Fällen ist es oft zu spät für eine Operation.

Milztumore sind in der Regel bösartig, deshald findet man häufig noch Metastasen an anderen Stellen im Körper der Tiere. Dann ist von einer Operation häufig auch abzuraten, denn die Regeneration nach der OP ist dann häufig schwieriger und dauert länger, wenn der Körper an anderen Stellen ebenfalls durch Tumore geschwächt ist.

 

Diese Hündin hatte aber Glück, der Tumor wurde durch die routinemäßigen Ultraschalluntersuchung frühzeitig entdeckt und konnte somit rechtzeitig entfernt werden.

Das ist die Rachenansicht eines Meerschweinchens. Dieses Meerschweinchen hat eine Zahnfehlstellung. Die auf dem Bild Markierte Stelle zeigt einen Backenzahn der schräg über die Zunge wächst und dem Meerschweinchen so große Beschwerden beim Fressen ber
Noch ein wenig müde nach der Narkose für die Zahnbehandlung.
ein geduldiger Patient, beim anlegen eines Pfotenverbandes.
Warten auf die Behandlung in Hilter.
Einmal wiegen, bitte.
Bei einem Außendiensttermin fotografierte unsere Auszubildende dieses kleine Kälbchen.
Zahnsteinentfernung per Ultraschall bei einem kleinen Hund.
Dieser Hund leidet an einem Entropium (Roll-Lid). Das eingerollte Augenlid inklusive der Wimpern scheuern permanent über das Auge und verursachen somit schmerzende Entzündungen. Das Bild entstand vor der OP.
Dieses Bild zeigt das Auge nach der OP. Es ist deutlich zu erkennen, dass das Augenlid gestrafft und somit nicht mehr eingerollt ist.
Röntgenbild einer tragenden Hündin. Hier gut zu erkennen die Welpen im Bauch der Mutter
Vorbereitung einer Katze zur Kastration
Kotprobe einer Bartagame. Zu sehen sind hier viele Kokzidien - und Wurmeier.
Operationsfeld einer Katzenkastration
Ultraschalluntersuchung des Bauchraums bei einer kleinen Hündin

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